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Google it: Play Store Vergütung soll restriktiver umgesetzt werden

26 septembre 2020


Google it: Play Store Vergütung soll restriktiver umgesetzt werden – Apple* ist derzeit im Fokus der Aufmerksamkeit, weil Epic die Zahlungssysteme des Unternehmens nicht nutzen will und damit auch die 30 Prozent Vergütung an Apple* wegfallen würden. This is not the first time that the internet has been used, but it is the first time that it has been used. Google is now available in the Play Store ebenfalls 30 Prozent Anteil an allen Zahlungen, allerdings hat das Unternehmen bisher wohl keine Maßnahmen ergriffen, wenn Entwickler eigene Zahlungsysteme hinterlegt hatten.

Das könnte sich nun ändern, denn es gibt Hinweise, dass Google die Entwickler-Richtlinien für den Playstore verschärfen will. This is a good example of the Billig-System from Google in fast allen Fällen vorgeschrieben und Entwickler haben keine Auswahl mehr und können eigene Dienste nicht mehr nutzen. I would like to thank you for your support for Google’s work, but I would also like to thank you for your support for the fight against illegal immigration and trafficking in human beings.

Bei Bloomberg schreibt man im Original dazu:

The Alphabet Inc. unit plans to issue updated guidelines as early as next week that clarify a requirement for most apps to use Google’s billing service for in-app content downloads, game upgrades and subscriptions. This system gives the company a 30% cut of purchases inside of apps on Android*.

While this requirement has existed for years, some major developers including Netflix Inc, Spotify Technology SA, Match Group Inc and Epic Games Inc, have circumvented the rule. Netflix and Spotify apps prompt consumers to pay using a credit card, rather than their Play app store account, bypassing Google’s fee. Last year, Match Group’s Tinder dating app launched a similar payment process.

Google hat diese Entwicklung auch bereits bestätigt.

„Als offene Plattform ermöglicht Android* mehrere App Stores. Tatsächlich verfügen die meisten Android*-Geräte über mindestens zwei sofort einsatzbereite Geschäfte, und Benutzer können andere installieren “, sagte ein Google-Sprecher in einer Erklärung. „Für Entwickler, die ihre Apps auf Google Play vertreiben möchten, mussten sie laut unserer Richtlinie immer das Abrechnungssystem von Play verwenden, wenn sie In-App-Käufe von digitalen Waren anbieten. Wir arbeiten immer mit unseren Partnern zusammen, um diese Richtlinien zu klären und sicherzustellen, dass sie gerecht und angemessen angewendet werden. “

Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie restiktiv das Unternehmen diese neuen Regelungen umsetzen wird.